Im Kampf gegen die Verschmutzung der Gewässer durch Plastikmüll setzt sich die SUP-Marke Starboard ein.

Paddler, Surfer und alle Wasser-Liebhaber wissen am besten, dass der Ozean uns alle verbindet und wir ihn brauchen. Aber sie kennen auch die traurige Wahrheit über den aktuellen Zustand unserer aquatischen Ökosysteme. Wer hat nicht schon mal neben sich eine zerfetzte Plastiktüte schwimmen sehen oder am Strand anderes Gut gefunden, das von den Wellen angespült wurde. Der Müll sammelt sich an unseren Küsten – Das Leben im Wasser wird immer schwieriger für Mensch und Tier. Die schlimmste Form ist das Einweg-Plastik, das nach einer einmaligen Verwendung weggeworfen wird. Jedes Jahr wird so viel Plastik weggeworfen, das man das viermal um die Erde wickeln könnte.

Die verheerende Wahrheit ist, dass ein Großteil unserer Plastikabfälle nicht recycelt oder sogar auf Deponien geschickt wird. Eine erhebliche Menge dessen gelangt in Natur und beeinflusst die Ökosysteme. 46% des Plastikschutts des Planeten haben unsere Ozeane verunreinigt und decken etwa 40% der Meeresoberfläche ab. Das ist katastrophal für das Meerleben. Mehr als eine Million Seevögel und hunderttausend Seesäugetiere sterben jährlich daran. Bis 2050 prognostizieren Wissenschaftler, dass es mehr Plastik im Ozean als Fisch gibt.

Plastik zerfällt nie; es zerteilt sich nur in kleinere Stücke, das dann in die Organismen der Meeresbewohner gelangt und schließlich auf unsere Teller. Betrachtet also das nächste Mal euren Fisch, wenn er auf dem Teller liegt. Partikelkunststoff bedroht auch die Meerespflanzen, die 70% des Sauerstoffs erzeugen, den wir atmen. Wir ertrinken in einer Welt des Einweg-Plastiks und töten unseren Planeten. Es sollte was getan werden – und wird es auch schon.

Starboard ist Teil von #DeepBlueLife, die sich dem Plastikproblem widmen. Die Marke selbst engagiert sich stark im Sammeln von Plastikmüll und fordert auch seine Community dazu auf, beim Kampf gegen den Plastikmüll zu helfen. Beispielweise versuchen sie gänzlich auf Kunststoffe in ihren Produktlinien zu verzichten. Während der Protect Blue Conference und dem Green Surf Festival in Noli haben die Verantwortlichen von Starboard jede Menge Menschen getroffen, die sich auch gegen die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastik einsetzen. Mit einigen Organisationen arbeitet Starboard nun in Kollaborationen an Ideen und Initiativen die Verwendung von Plastik zu verringern.

Das jüngste Projekt ist die Global Plastic Regulation Matrix. Hier wurden weltweit bestehende Kunststoffgesetze zusammengestellt, um globale Trends zu zeigen und zu beweisen, dass wir in unserem Leben keine Einwegkunststoffe brauchen. In einer Karte sind die verschiedenen Länder aufgeführt, die Verpflichtungen gegen die Verwendung von Plastik eingegangen sind.

SUP.de ruft euch dazu auf, auch Teil der Community zu werden. Helft mit im Kampf gegen das ganze Plastik in unseren Gewässern.