Nate Dub ist ein ehemaliger US-Soldat, der an Posttraumatischer Belastungsstörung gelitten hat. Er hat PTSD mit Stand Up Paddling besiegt und sich nun zu einem besonderen SUP-Trip aufgemacht.

100 Meilen Stand Up Paddling gegen PTSD – der US-Amerikaner Nate Dub versucht mit einem besonderen SUP-Trip auf seine Organisation „Proudly We Stand“ aufmerksam zu machen und Geld für deren wohltätige Zwecke zu sammeln. Nate Dub war Soldat und hat lange an seinen Einsätzen gelitten. Dub erkrankte an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. PTSD ist eine Art psychisches Trauma, welches meist durch schwere Unfälle oder Gewalttaten ausgelöst wird. Vor allem Soldaten, die einen Kriegseinsatz überstanden oder in Krisengebieten mit großen Leid konfrontiert wurden, holt Monate nach ihrer Rückkehr das Erlebte in Form von PTSD wieder ein.

Nate Dub hat seine Erkrankung erfolgreich mit Stand Up Paddling bekämpft. Zusammen mit dem Paddler Shane Perrin legte er nun die 100 Meilen zwischen Chicago und Horny Goat in Milwaukee zurück, um auch andere Ex-Soldaten auf den SUP-Sport als mögliche Therapie aufmerksam zu machen.