SUP-Polo ist eine Variante des Stand Up Paddling. Für den Teamsport gibt es bereits gesondertes Equipment. Wir stellen dir hier SUP-Polo vor.

„Auf einer grünen Wiese, zwei Tore aufgestellt…“ – so beginnt ein beliebter Fangesang im Fußball. Dass man mit dem Ball aber nicht nur auf dem Rasen auf Torjagd gehen kann, sollte längst bekannt sein. Denn auch auf dem Wasser kann das „runde Leder“ im Netz versenkt werden – und das nicht nur sprichwörtlich. SUP-Polo ist so eine Wasse-Variante. In kleinen Teams geht es dabei auf Stand Paddle Boards darum, hinten den Laden dicht zu halten und vorne die Chancen eiskalt zu verwandeln. Packende Zweikämpfe, körperliche Höchstleistungen, tolle Tore und jede Menge Spaß – auch beim SUP-Polo geht es gut hin und her.

Zwei Teams aus zwei oder drei Spielern treten gegeneinander an. In zweimal fünf Minuten geht es darum, möglichst mehr Treffer zu erzielen als der Gegner. Ein kleiner Wasserball wird dabei mit einem besonderen Paddel gespielt, der mit Hilfe eines Loches im Blatt, besser kontrolliert werden kann. Wie beim Fußball sind die Regeln beim SUP-Polo einfach gehalten. So darf der Ball nur maximal fünf Sekunden geführt und nicht auf dem Board transportiert werden.  Natürlich ist das Schlagen nach dem Gegner mit dem Paddel absolut tabu. Bei diversen Events, lassen sich die Veranstalter auch eigene Regeln einfallen oder legen eine längere Spielzeit fest. In der Regel ist das Feld 20×25 Meter groß. Die Tore sind dann gut drei Meter breit und nur maximal einen Meter hoch.

Vorreiter im SUP-Polo ist das Brand Starboard, was neben den richtigen Paddeln auch ein aufblasbares Spielfeld anbietet.