In Zeiten von Instagram, Pinterest und Co. wird es auch für Paddler immer wichtiger tolle Bilder zu schießen und zu posten.

Ab auf’s Wasser, Board und Paddel klargemacht und den Selfiestick mit wasserfester Kamera im Anschlag. So oder so ähnlich funktioniert das Fotografieren für SUP-Sportler. Wie es genau geht, verrät nun Jobe:

selfie

Das Selfie: Es ist eines der wichtigsten Fototypen, die wir in der heutigen Zeit haben: das Selfie. Die GoPro auf den Selfiestick geschnallt und schon kann abgedrückt werden. Aber nicht ganz. Jobe empfiehlt die Kamera genau über sich zu halten, um den 10-Kilo-mehr-auf-den-Hüften-als-in-Wirklichkeit-Look zu vermeiden.

hai

 

Der Hai: Im seichten Gewässer die Kamera unter dem SUP platzieren und abdrücken. Der Eindruck, dass der weiße Hai dich persönlich fotografiert hat, könnte nicht größer sein.

 

zeusDer griechische Gott: Lege deine Kamera auf dein SUP und schalte den Selbstauslöser an. Dabei solltest du versuchen, Zeus ganz ähnlich zu sehen.

 

 

chillin

Chillige Aussichten: Hier sind auch wieder Selfie-Stange und Kamera gefragt. Relaxte Pose auf dem Board einnehmen und losgeknipst.

 

 

 

riderDer einsame Reiter: Ok, zugegeben man ist bei diesem Bild nicht wirklich allein. Wie sollte so ein Bild auch sonst entstehen. Einen 2-Minuten-Selbstauslöser haben wir jedenfalls noch nicht gesehen. Trotzdem wirkt das Bild richtig cool, wenn nur du und die Natur zu sehen sind.

 

So! Jetzt seid ihr erstmal gerüstet für euren nächsten Shot. Ab auf’s Wasser und losgeknipst. Wer noch Kamera-Equipment oder SUP-Zubehör braucht, schaut einfach bei Funsport vorbei. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Fotos: Jobe