Das SUP Kids Programm wurde 2014 in Australien gegründet und soll Kindern zeigen, wie wichtig unsere Umwelt ist. Durch das Erlernen des SUP-Sports soll Kindern zwischen fünf und 12 Jahren ein Gefühl dafür vermittelt werden.

Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn sich Kinder in einen Outdoor-Sport verlieben, verlieben sie sich automatisch in die Natur. Kinder, die ihren Planeten lieben, werden zu Botschaftern für unsere Umwelt. Das ist der Gedanke hinter dem Programm SUP Kids, das 2014 in North Queensland, Australien, gegründet wurde. Das Programm soll Kindern zwischen fünf und 12 Jahren zum einen das Stand-Up-Paddeln beibringen, um ihnen ein Gefühl für die Natur und deren leichte Zerbrechlichkeit zu vermitteln. Mit dem SUP-Sport kommt automatisch eine Verantwortung für die Umwelt. Die Vision des SUP Kids Programms ist es, Erfahrungen an die Kinder weiterzugeben und so deren Wertschätzung, Respekt und Verständnis für nachhaltiges Leben zu fördern.

© SUP Kids

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Die Geschichte dahinter

Anfangs zogen die Initiatoren von SUP Kids durch Australien, um auf ihr Programm aufmerksam zu machen. 2015 schließlich ging es mit dem Starboard-Team nach Thailand, um dort Kindern das Stehpaddeln beizubringen. Neben dem Sport vermittelten die Verantwortlichen den Kindern ein Gefühl für ihre schöne Natur. Nach dieser Erfahrung hat das Programm SUP-Trainer ausgebildet, um die Botschaft von SUP Kids in die Welt hinauszutragen und Teil der Community zu werden. SUP Kids Delivery Centers entstanden.

Wie funktioniert das Ganze?

Innerhalb der SUP Kids Delivery Centers wird das Programm im Meer, auf Seen und Flüssen durch ausgebildete Trainer, die gleichzeitig eine Erste-Hilfe- und Lebensrettungsausbildung haben, an die Kinder herangetragen. Drei verschiedene Varianten gibt es für Kinder, den SUP-Sport und dadurch ihre Umwelt zu ergründen: ein Fünf-Tage-Camp (währende der Schulferien), ein Fünf-Wochen-Programm an den Wochenenden und nach der Schule oder an einem Tag.

Das ist Tomo © Starboard

Das ist Tomo © Starboard

Ein neues Center in Japan

Erst kürzlich eröffnete Teamfahrer Tomo Murabayashi in Hyuga, Japan ein SUP Kids Delivery Center. Laut der Aussage von Tomo ist Hyuga die beste Stadt, in der man SUPen gehen kann, da es einen schönen Fluss und eine kleine Bucht gibt. Der Japaner entschied sich SUP-Trainer für die SUP Kids zu werden, weil er die Idee dahinter klasse und wichtig findet, die Botschaft (Save the Planet) an die heranwachsende Generation weiterzugeben. „Leider sehe ich eine Menge Plastik-Müll an unserem Strand. Immer wenn ich Müll sehen, hebe ich ihn auf und schmeiße ihn in die dafür vorgesehenen Tonnen.“, so Tomo.

Die Spots der SUP Kids Delivery Center © SUP Kids

Die Spots der SUP Kids Delivery Center © SUP Kids

SUP.de findet die SUP Kids Delivery Center eine tolle Initiative gegen Müll und für eine saubere Umwelt. Kinder, macht was draus!

Das sind die SUP Kids