Zu einem Inflatable SUP gehört nicht nur ein Paddel, ein Rucksack und ein Rider, sondern auch eine Pumpe. Wie so oft im Leben gilt auch hier: Qualität hat ihren Preis.

Wer ein ISUP kauft, der bekommt vom Hersteller eigentlich immer eine passende Handpumpe mitgeliefert. Klar: Bevor man ins Wasser starten kann, muss man sein Inflatable erst einmal aufblasen. Wer nur gelegentlich Stand Up Paddling geht, für den wird die mitgelieferte Pumpe dann auch ausreichen. Wer seinen neuen Lieblingssport aber öfter betreiben will, wird mit den einfachen und meist billigen Varianten dagegen schnell an seine Grenzen stoßen. Es ist wie so oft im Leben: Qualität hat ihren Preis. Je teurer eine Handpumpe, desto hochwertiger und „kundenfreundlicher“ ist diese. Dabei geht es auch um Upgrades, wie ein integriertes Manometer, mit dem der Luftdruck im Board schon beim Aufblasen gemessen werden kann.

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In der Regel braucht ein ISUP zwischen 10 und 20 psi (pounds per square). Zur Einordnung: 14,5 psi sind gleich 1 Bar. Mit guten Handpumpen geht der Start leicht von der Hand. Erst wenn das Board schon fast fertig aufgepumpt ist, kann die Angelegenheit durchaus schweißtreibend werden. Das Brand Red Paddle Co hat mit der Titan Pump ein Produkt entwickelt, was hier ab Hilfe schafft „Weniger pumpen, mehr paddeln“ – dies ist das Motto mit dem Red Paddle eine Pumpe auf den Markt geschickt, die den Zeitaufwand vor dem Start ins Wasser um bis zu 50 % verkürzt. Der Clou ist das duale Zylindersystem. Heißt: Die Titan Pump arbeitet mit zwei Kolben, die den Gegendruck merklich minimieren.

Noch einfacher geht es mit elektrischen Pumpen. Hier sollte man beim Kauf aber unbedingt darauf achten, dass diese Helfer auch eine hohe psi-Zahl leisten können. Vor allem bei alten Modellen kann es passieren, dass man am Ende doch nochmal mit der Handpumpe nacharbeiten muss. Auch ein eigener Akku ist ratsam, will man die Elektro-Pumpe nicht immer in die Steckdose oder an die Autobatterie anschließen. Wer sich nicht entscheiden kann oder glaubt, dass die perfekte Lösung für ihn noch nicht erfunden wurde, der kann sich ja mal über SipaBoards informieren – die ersten selbstaufblasenden Inftable-Boards der Welt.