Stand Up Paddeln wird vermutlich bereits seit Jahrtausenden betrieben.

Insbesondere sind in Asien noch heute Ein-Mann-Bambusflöße im Einsatz, bei denen neben Stangen auch Paddel im Stehen zur Erzeugung des Vortriebs eingesetzt werden. Im 20. Jahrhundert standen zunächst nur Fotografen und Surflehrer auf Hawaii auf dem Brett, um durch die aufrechte Position besser sehen zu können. Später kam der Einsatz eines Stechpaddels hinzu, er erlaubte es, schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffen und zurück zu gelangen. In der weiteren Entwicklung wurde es zu einer Alternative für wellenarme Tage am Meer, wird aber inzwischen auf Binnengewässern wie Flüssen und Seen betrieben. Dort ist es ein hervorragendes Ganzkörper- Workout. Zudem bietet ein Stand-Up-Paddle Board die Möglichkeit, wunderschöne, einsame Landschaften zu erkunden, dies ist auch im Winter sehr gut möglich. Wer lieber Action mag, kann aber auch in Rennen gegen andere Stand-Up-Paddler antreten oder stehend im Wildwasser paddeln.

Der Trendsport ist auch von ungeübten Wassersportlern jedes Alters und jeden Könnens leicht zu erlernen. “Trendsport” – was für ein abgedroschenes Wort. Aber in der Tat ist SUP der am schnellsten wachsende Wassersport seit dem Windsurfboom der 80er.

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