Gestern haben wir euch gezeigt, was ihr beim Kauf eines SUP-Bretts beachten müsst bzw. was es für verschiedene Möglichkeiten gibt. Heute wollen wir euch das aufblasbare SUP-Board näher vorstellen und zeigen, was es zu beachten gibt.

Es ist zwar noch Winter, aber schon jetzt kann man sich auf die neue Sommersaison vorbereiten und über ein neues Wasser-Gefährt Gedanken machen. Auch in der kommenden heißen Jahreszeit wird der SUP-Sport beliebt sein. Besonders das iSUP (inflatable SUP) ist da der Renner. Doch was ist eigentlich ein iSUP? Ein AIRSUP Board oder auch iSUP Board genannt, ist ein aufblasbares Stand up Paddel Board, das optimal funktioniert und jedes Transport- oder Platzproblem löst. Super platzsparend!

Um das passende inflatable Board für den nächsten Wasserausflug zu finden, sollte man drei Aspekte beachten: 1. Körpergewicht, 2. mögliche Einsatzbereiche und 3. Budget. Hier eine Übersicht, welche Länge für welchen Einsatzbereich geeignet ist.

Länge in Inch

Länge in Meter

Typischer Einsatzbereich

7‘0‘‘ – 8‘6‘‘

2,38 – 2,58

Kids

9‘0 – 9‘8‘‘

2,74 – 2,90

Surfing / Wave

10‘0‘‘ – 10‘8‘‘

3,04 – 3,30

Beginner / Allrounder

11‘0‘‘ – 11‘6‘‘

3,35 – 3,50

Allrounder und Touring

12‘0‘‘

3,84

Touring und Cruising

14‘0‘‘

4,27

Race

9‘0‘‘ – 11‘6‘‘

2,90 – 3,40

Fitness und Yoga

 

Des Weiteren solltet ihr euch die Frage stellen: Wer bin ich? Ja, sehr psychologisch, aber die Frage ist keineswegs so gemeint, wie man sie verstehen könnte. Es geht darum, wie gut eure Skills sind und was ihr machen wollt.

Einsteiger

Für Anfänger sollten die Boards sehr breit und mittellang sein. Dabei gilt: Je breiter das Brett, desto stabiler und kippsicherer ist es. Eine Länge von etwa 10’ ist für Anfänger ideal. Wendigkeit, Stabilität und Geradlinigkeit sind dabei top.

Allrounder

Wie man schon vermuten kann, entsprechen Allround-Boards verschiedenen Ansprüchen. Durchschnittliche Breite und Länge sind dabei wichtig, um allen Anforderungen (halbwegs) gerecht zu werden. Soll es auf Tour gehen, ist die mittlere Länge allerdings über kurz oder lang etwas hinderlich, da es ziemlich anstrengend werden könnte. Auch fürs Surfen entspricht der Allrounder nicht ganz den Ansprüchen. Wer jedoch alles mit einem Brett mal ausprobieren möchte, ist mit einem Allround-Board bestens beraten.

Fitness und Yoga

Immer beliebter wird es, dass man mit den Inflatable SUP Boards Fitness oder sogar Yoga macht. Da liegt es auf der Hand, dass es relativ breit und lang sein sollte. Nur so können fast alle Yogaübungen problemlos ausgeführt werden. Das Brett bleibt stabil.

Touring

Hier gilt: Je länger das Brett (ab 12‘), desto besser ist das SUP-Fahrgefühl. Man kann sich mit einem langen SUP-Brett über weitere Distanzen besser und leichter vorwärtsbewegen. Man paddelt effektiver und man macht nicht so schnell schlapp.

© Fanatic

Race

Wenn ihr Lust habt, an Rennen teilzunehmen, dann solltet ihr ein langes Brett mit schmalem Rumpf kaufen. Damit können hohe Geschwindigkeiten problemlos erreicht werden. Für Anfänger sind Raceboards allerdings ungeeignet, da sie aufgrund ihrer Form meist sehr schwer zu balancieren sind und damit nicht viel Fahrspaß bieten. Außerdem ist ein schnelles Wenden aufgrund der Länge nicht möglich.

© Fanatic

Surfing & Wave

Mit einem iSUP kann man selbstverständlich auch surfen. Longboards mit dickem Shape sind da die erste Wahl. Sie ermöglichen eine hohe Stabilität. Wer sich aber in richtige Wellen begeben möchte, dem sei ein kurzes Brett ans Herz gelegt. Das ist leicht zu wenden.

Jeder, der jetzt auf den Geschmack gekommen ist und ein SUP-Board kaufen möchte, kann sich auch gerne von FUNSPORT.de beraten lassen. FUNSPORT.de hat 90 % aller Stand up Paddel – Artikel sofort zum mitnehmen und anfassen. Mehr als 500 Stand up Paddle Boards auf Lager!

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